"...nach Jaques Lacan erweckt die Begegnung mit schönen Bildern in uns das "Lustgefühl aus einer frühkindlichen Erfahrung in einer primär narzistischen Phase", wo also zwischen dem Ich und der Welt kein Unterschied wahrgenommen wird. Können schöne Bilder dem Betrachter diese Einheit offerieren, sich ihm gleichzeitig verweigern, verschließen, ihn - ohne jegliche Allüre der Mehrdeutigkeit - zu einem Geheimnis hinter der Begrenzung des Formats fühern?"
Aus: Jana Marko, Passage - das Spiel mit dem scheinbar Unfertigen






